🚫 Das Schlechteste, was man mit dem Lohn machen kann
Alles sofort ausgeben
Kein Sparen, kein Investieren → keine Rücklagen, keine Freiheit.
Konsumkredite aufnehmen
Handy auf Raten, Auto-Leasing, Kreditkarte überziehen → Zinsfalle.
Nur Statussymbole kaufen
Teure Markenklamotten, Uhren oder Autos, die schnell an Wert verlieren.
Abos & unnötige Fixkosten anhäufen
Streaming, Fitnessstudio, Lieferdienste → summiert sich enorm.
Geld ungenutzt auf dem Girokonto liegen lassen
Inflation frisst Kaufkraft → reales Minusgeschäft.
Spiel- und Wettverhalten
Lotto, Casino, Sportwetten → extrem hohe Verlustwahrscheinlichkeit.
Blind in „schnelle Gewinne“ investieren
Schneeballsysteme, dubiose Krypto- oder Aktien-Tipps.
Keinen Notgroschen anlegen
Unerwartete Ausgaben (Auto kaputt, Krankheit) → direkte Schuldenfalle.
Nur auf Staat oder Eltern verlassen
„Irgendwer kümmert sich später“ → gefährliche Abhängigkeit.
Kein Wissen aufbauen
Wer nichts über Geld, Steuern und Investments lernt, ist leichte Beute für Werbungen.

💡 Das beste Gegenteil wäre:
Mindestens 10–20 % vom Lohn sparen oder investieren.
Zuerst einen Notgroschen (3–6 Monatsgehälter) aufbauen.
Früh investieren (z. B. ETF-Sparplan, Aktien, Immobilienanteile).
Schulden meiden – außer für werthaltige Investitionen.

👉 Kurz gesagt:
Das Schlechteste ist, den Lohn nur für Konsum und Schulden zu verwenden.
Das Beste ist, ihn in Vermögenswerte zu lenken, die Einkommen oder Wertsteigerung bringen.